DANKE HÜLS!!

Von: CDU Hüls

Quelle: CDU Hüls

DANKE HÜLS! 

Unser Kandidat für den Landtag Marc Blondin hat seinen Wahlkreis gewonnen! 

Quelle: Stadt Krefeld

Die CDU-Kandidaten Britta Oellers im Wahlkreis 47 (Krefeld I Viersen III) und Marc Blondin im Wahlkreis 48 (Krefeld II) konnten die meisten Stimmen für die Direktmandate erringen und ziehen damit für Krefeld direkt in den neuen nordrhein-westfälischen Landtag ein. Insgesamt 163 400 Krefelder waren aufgefordert, in einem der 154 Urnen- und 29 Briefwahlbezirke ihre Stimmen zur Wahl des nordrhein-westfälischen Landtags abzugeben. Zum Wahlkreis 47 - Krefeld I Viersen III - gehören die Krefelder Stadtbezirke West, Mitte, Süd und Fischeln sowie die Stadt Tönisvorst. Zum Wahlkreis 48 - Krefeld II - gehören in Krefeld die Stadtbezirke Nord, Hüls, Oppum-Linn, Ost und Uerdingen. Die Wahlbeteiligung lag bei 60,38 Prozent und damit um knapp fünf Prozentpunkte höher als bei der Landtagswahl im Jahr 2012 (56,69 Prozent).

Im Wahlkreis 47 „Krefeld I - Viersen III" mit den Stadtbezirken West, Mitte, Süd und Fischeln sowie dem Stadtgebiet von Tönisvorst erzielten: Britta Oellers (CDU) 21.084 Stimmen oder 36,69 Prozent; Benedikt Winzen (SPD) 21.020 Stimmen oder 36,58 Prozent; Birgit Koenen (FDP) 6168 Stimmen oder 10,73 Prozent; Stephan Hagemes (Die Linke) 3789 Stimmen oder 6,59 Prozent; Karsten Ludwig (Grüne) 3504 Stimmen oder 6,10 Prozent; sowie Alex Schigadlo (Die Partei) 1901 Stimmen oder 3,31 Prozent. Somit wurde Britta Oellers direkt in den Landtag gewählt.

Im Wahlkreis 48 „Krefeld II", der die Stadtbezirke Nord, Hüls, Oppum-Linn, Ost und Uerdingen umfasst, erzielten: Marc Blondin (CDU) 21 656 Stimmen oder 39,74 Prozent; Ina Spanier-Oppermann (SPD) 19 391 Stimmen oder 35,58 Prozent; Daniel Dick (FDP) 6178 Stimmen oder 11,34 Prozent; Monika Brinner (Grüne) 2803 Stimmen oder 5,14 Prozent; Michaela Calabrese Lewicki (Die Linke) 2326 Stimmen oder 4,27 Prozent, Andreas Schmid (Die Partei) 1207 Stimmen oder 2,21 Prozent; Sandra Leurs (Piraten) 939 Stimmen oder 1,72 Prozent. Hier zog somit Marc Blondin direkt in den Landtag ein.

 

 

14.05.2017